Baltis Erfahrungen 2026: französisches Immobilien-Crowdfunding im Test

· Zuletzt aktualisiert: 07.09.2026

Seit November 2023 ist Baltis als Prestataire de Services de Financement Participatif (PSFP) unter der Nummer FP-2023-30 bei der französischen Finanzmarktaufsicht AMF zugelassen, eine 2016 in Paris gegründete Plattform für Immobilien-Crowdfunding. Die Lizenz gehört zum EU-weit harmonisierten PSFP-Regime, im öffentlichen AMF-Register ist Baltis unter dieser Zulassung jedoch ausdrücklich mit „Passport: No” verzeichnet – die Plattform hat also keinen EU-Pass beantragt und ist formal weiterhin nur für den französischen Markt zugelassen. Vertragswerk, Support und Website bleiben ohnehin vollständig auf Französisch.

Was Baltis ist und wer dahintersteht

Gegründet wurde die Plattform 2016, das erste finanzierte Objekt war laut eigenen Angaben ein Fischgeschäft in Lille. Seit 2020 gehört Baltis zur Unternehmensgruppe Magellim, deren Präsident Alexandre Toussaint auch bei Baltis die Geschäftsleitung innehat; der Firmensitz liegt in der Avenue de Villiers im 17. Pariser Arrondissement. Mehrere Produktlinien laufen dabei parallel: klassisches Immobilien-Crowdfunding über Anleihen an Bauträger, die Baltis selbst auf der Website als „Crowdfunding-Darlehen” vermarktet, das Fractional-Real-Estate-Angebot Puzzle mit monatlicher Ausschüttung, Beteiligungen an Start-ups mit steuerlichen Anreizen sowie Club Deals als Co-Investment mit institutionellen Partnern. Diese Produktvielfalt unterscheidet die Plattform von reinen Ein-Produkt-Anbietern wie dem französischen Wettbewerber Raizers, der sich ausschließlich auf Bauträgerfinanzierung konzentriert.

Regulierung: PSFP-Lizenz statt altem CIP-Status

Bis 2023 firmierten französische Crowdfunding-Plattformen unter dem nationalen CIP-Status (Conseiller en Investissements Participatifs). Mit der EU-Verordnung 2020/1503 (ECSPR) mussten alle Plattformen bis zum 10. November 2023 auf das neue, europaweit harmonisierte PSFP-Regime umsteigen oder ihren Betrieb einstellen; Baltis erhielt die entsprechende Zulassung im November 2023, wie die Fachpublikation Business Immo berichtete.

Das PSFP-Regime ist grundsätzlich EU-pass-fähig: Eine zugelassene Plattform kann Anlegern aus anderen Mitgliedstaaten dieselben Produkte anbieten wie im Heimatmarkt, ohne in jedem Land eine separate Zulassung einholen zu müssen. Baltis selbst hat von dieser Möglichkeit bislang jedoch keinen Gebrauch gemacht: Im öffentlich einsehbaren AMF-Register ist die Zulassung FP-2023-30 unter dem Feld „Passport” ausdrücklich mit „No” vermerkt. Regulatorisch ist Baltis damit weiterhin nur für Frankreich zugelassen, auch wenn die Plattform ihre Registrierung laut eigenem Hilfebereich für volljährige Personen mit Wohnsitz irgendwo in der Europäischen Union öffnet und deutsche Anleger darüber ausdrücklich einschließt. Zudem lizenziert die AMF Baltis konkret für die Platzierung übertragbarer Wertpapiere und zugelassener Instrumente – also Aktien und Anleihen – sowie die Annahme und Übermittlung von Kundenaufträgen, nicht für eine Darlehensvermittlung im engeren ECSPR-Sinn; wenn Baltis selbst von „Crowdfunding-Darlehen” spricht, ist das eine Marketingbezeichnung der Plattform, keine aufsichtsrechtliche Einordnung der AMF. Die Zulassung regelt daneben organisatorische Mindeststandards, etwa ein Eigenkapitalpolster von 25.000 Euro und die von der ECSPR für nicht-sachkundige Anleger vorgeschriebene Bedenkzeit von vier Kalendertagen nach Zeichnung.

Ein PSFP-Pass beaufsichtigt vor allem die Plattform als Unternehmen; über die Zahlungsfähigkeit der einzelnen Bauträger sagt er wenig aus.

Wie das Investieren funktioniert

Nach der Registrierung durchläuft jeder Anleger eine Identitätsprüfung. Nötig sind ein Ausweisdokument, ein Adressnachweis von unter drei Monaten und die Bankverbindung; laut eigenen Angaben ist ein Konto binnen 24 Werkstunden freigeschaltet. Für die Überweisung genügt eine gewöhnliche SEPA-Verbindung. Ein deutsches Konto funktioniert hier ohne Zusatzaufwand, weil der Euro-Zahlungsraum keine Landesgrenzen kennt. Die Mindestanlage liegt seit 2024 einheitlich bei 100 Euro pro Projekt, nachdem sie zuvor bei 1.000 Euro gelegen hatte, wie das Vergleichsportal Finance Héros dokumentiert. Dagegen setzen Fondsprodukte und die private Vermögensverwaltung deutlich höhere Einstiegsschwellen an, teils ab 5.000 Euro. Auf der eigenen Website nennt Baltis für die klassischen Immobiliendarlehen Laufzeiten von 6 bis 24 Monaten; unabhängige Quellen kommen auf eine durchschnittliche Projektlaufzeit von rund 16 Monaten.

Rendite: 8 bis 12 Prozent brutto, deutlich weniger netto

Für seine Crowdfunding-Darlehen wirbt Baltis mit einer Zielrendite zwischen 8 und 12 Prozent pro Jahr. Das Puzzle-Angebot für fraktionierte Gewerbeimmobilien liegt mit 6 bis 9 Prozent vor Steuern etwas darunter, dafür mit laufender monatlicher Ausschüttung statt einer einmaligen Auszahlung am Laufzeitende. Das Vergleichsportal Investimieux nennt für die tatsächlich abgeschlossenen Crowdfunding-Projekte einen gewichteten Bruttodurchschnitt von 11,93 Prozent, Stand 1. September 2026.

Zwischen diesem Bruttosatz und dem, was tatsächlich im Depot ankommt, liegen zwei Filter. Für einen in Deutschland steuerpflichtigen Anleger unterliegen die Zinserträge nicht der französischen Abgeltungsteuer. Stattdessen greift die deutsche Kapitalertragsteuer von 25 Prozent zuzüglich Solidaritätszuschlag, gegebenenfalls zuzüglich Kirchensteuer. Legt man diese rund 26,4 Prozent auf den genannten Bruttosatz um, bleiben grob 8 bis 9 Prozent übrig, noch vor jeder Berücksichtigung von Verzögerungen. Genau dort setzt der zweite Filter an. Dieselbe Quelle schätzt den um Verzögerungen bereinigten realen Ertrag auf etwa 6 bis 7 Prozent, spürbar unter dem auf der Projektseite beworbenen Satz.

Verzögerungen und Ausfälle: widersprüchliche Zahlen aus verschiedenen Quellen

Baltis veröffentlicht auf seiner Website eine eigene, laufend aktualisierte Performance-Tabelle für das Immobilien-Crowdfunding. Stand September 2026 weist sie 231 über Anleihen finanzierte Immobilienprojekte mit einem kumulierten Nominalvolumen von rund 112,26 Millionen Euro und einem gewichteten jährlichen Durchschnittssatz von 11,73 Prozent aus. Von diesen 231 Projekten befanden sich zum Abfragezeitpunkt 65 seit mehr als sechs Monaten im Zahlungsverzug und 32 in einem kollektiven oder gütlichen Verfahren; bei zwei Projekten verzeichnet Baltis einen endgültigen Kapitalverlust. Von einer Nullausfallquote kann demnach keine Rede sein, auch wenn zwei Totalausfälle bei 231 Projekten in der Gesamtschau ein vergleichsweise geringes Ausmaß bleiben.

Unabhängige Vergleichsportale kommen bei der Verzögerungsquote auf deutlich höhere und anders abgegrenzte Werte, weil sie mit anderen Stichtagen und teils abweichenden Definitionen arbeiten. Finance Héros bezifferte die Verzögerungs- und Insolvenzquote (Zahlungsverzug über sechs Monate oder ein laufendes Insolvenzverfahren beim Bauträger) mit Stand Januar 2026 auf 27,88 Prozent, bei 216 finanzierten Projekten und insgesamt 104 Millionen Euro seit Gründung; dieselbe Quelle notierte einen deutlichen Anstieg dieser Kennzahl seit 2024. Investimieux kam in einer auf den 1. September 2026 datierten Auswertung derselben Definition auf 20,80 Prozent, bei mittlerweile über 200 abgeschlossenen Operationen und mehr als 110 Millionen Euro Gesamtvolumen. Baltis’ eigene 65-von-231-Kennzahl und die beiden externen Prozentsätze sind wegen unterschiedlicher Stichtage, Grundgesamtheiten und teils abweichender Definitionen von „Verzögerung” nicht direkt vergleichbar, stimmen aber in der Grundaussage überein: Ein spürbarer Teil der Baltis-Projekte gerät zeitlich in Verzug, und anders als eine Nullausfallquote suggeriert, sind nach Baltis’ eigenen Angaben inzwischen auch zwei endgültige Kapitalverluste eingetreten. Wer bei Baltis investiert, sollte deshalb sowohl mit realistischen Wartezeiten über die vertraglich vereinbarte Laufzeit hinaus als auch mit einem geringen, aber real vorhandenen Totalausfallrisiko rechnen.

Gebühren

Nach eigener Aussage erhebt Baltis für Privatanleger weder Eintritts- noch Verwaltungs- noch Austrittsgebühren; die Plattform finanziert sich stattdessen über Gebühren, die sie den Bauträgern und Projektträgern in Rechnung stellt. Diese Struktur ist im französischen Immobilien-Crowdfunding verbreitet und findet sich in ähnlicher Form auch bei Raizers. Lediglich SCPI-Fondsprodukte, die zusätzlich vermittelt werden, tragen laufende Verwaltungskosten, wie sie für diese Anlageklasse typisch sind.

Was ein deutscher Anleger vor der Anmeldung wissen sollte

Drei praktische Punkte unterscheiden eine Investition bei Baltis von einer bei einer deutschen Plattform wie Exporo oder Bergfürst: Sprache, Steuer und Währung.

Die gesamte Website, das Vertragswerk, die Projektunterlagen (Fiche d’Information Clé sur l’Investissement, FICI) und der Kundenservice liegen ausschließlich auf Französisch vor; eine deutsche Version existiert nicht. Wer die Sprache nicht liest, sollte zentrale Vertragsdokumente vor der Zeichnung übersetzen lassen oder zumindest mit einem Übersetzungswerkzeug gegenlesen.

Beim Thema Steuern stellt sich zunächst die Frage nach einer französischen Quellensteuer, weil Baltis als französischer Zahlstelle-Betreiber Zinserträge ausschüttet. Vergleichbare Anbieter wie WeShareBonds behalten für Kunden außerhalb Frankreichs ausdrücklich keine Quellensteuer ein, und die französische Abgeltungsteuer (Prélèvement Forfaitaire Unique) gilt ohnehin nur für in Frankreich steuerpflichtige Personen. Eine eigene, öffentlich zugängliche Bestätigung dieser Praxis speziell für Baltis war im Rahmen dieser Recherche allerdings nicht auffindbar; vor der ersten Einzahlung lohnt sich deshalb eine kurze Nachfrage beim Support oder ein Blick in die eigenen Anmeldeunterlagen. Unabhängig davon gehören die Erträge in die deutsche Steuererklärung als Einkünfte aus Kapitalvermögen, das Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Frankreich regelt dabei das Verhältnis der beiden Steuersysteme zueinander.

Bei der Währung ist die Lage klar: Sämtliche Produkte laufen in Euro, was für einen Anleger aus der Eurozone jedes Wechselkursrisiko ausschließt, anders als bei einer Investition über eine Schweizer Plattform in Franken oder eine britische Plattform in Pfund.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • PSFP-Zulassung nach dem EU-weit harmonisierten ECSPR-Regime seit November 2023, kein rein nationales Altregime wie der frühere CIP-Status mehr

  • Niedrige Mindestanlage von 100 Euro pro Projekt seit 2024

  • Keine direkten Gebühren für Privatanleger

  • Mehrere Produktlinien (Anleihen/„Crowdfunding-Darlehen”, fraktionierte Immobilien, Club Deals) in einem Konto

  • Registrierung laut eigenem Hilfebereich für Wohnsitze in der gesamten EU offen, deutsche Anleger ausdrücklich eingeschlossen

  • Nur zwei endgültige Kapitalverluste bei bislang 231 finanzierten Immobilienprojekten laut eigener Performance-Tabelle (Stand September 2026)

Nachteile

  • Website, Vertragsunterlagen und Support ausschließlich auf Französisch

  • Kein EU-Pass: Im AMF-Register ist die Zulassung ausdrücklich mit „Passport: No” verzeichnet, Baltis ist trotz EU-harmonisierter Lizenz formal nur für den französischen Markt zugelassen

  • Verzögerungsquote laut unabhängigen Quellen zwischen rund 21 und 28 Prozent, je nach Quelle und Stichtag, deutlich höher als die 65 von 231 Projekten in Baltis’ eigener Tabelle

  • Kein Sekundärmarkt, eingesetztes Kapital bleibt bis zum Laufzeitende gebunden

  • Reale Nettorendite nach Steuern und Verzögerungen liegt spürbar unter dem beworbenen Bruttosatz

  • Uneinheitliche öffentliche Kennzahlen zu Nutzerzahl und Gesamtvolumen zwischen eigener Website und unabhängigen Quellen

Baltis im Vergleich

Für einen deutschen Leser, der Immobilien-Crowdfunding bislang nur von Exporo kennt, zeigt der Vergleich vor allem den Regulierungsunterschied. Exporo betreibt sein Finanzierungsgeschäft seit Ende 2023 ebenfalls unter der ECSPR, allerdings mit der BaFin als Herkunftslandbehörde und in deutscher Sprache. Raizers, ebenfalls eine französische PSFP-Plattform, teilt mit Baltis die 100-Euro-Einstiegsschwelle. Maclear wiederum operiert als Schweizer Anbieter außerhalb des EU-Rahmens und bietet mit einem aktiven Zweitmarkt einen strukturellen Unterschied zu allen drei Immobilienplattformen.

Plattform Sitz/Aufsicht Sprache Mindestanlage Zweitmarkt
Baltis Frankreich, PSFP FP-2023-30 (AMF) Französisch 100 € Nein
Raizers Frankreich, PSFP FP-2023-5 (AMF) Französisch 100 € Nein
Exporo Deutschland, ECSPR (BaFin) Deutsch 500 € Aktuell nicht verfügbar
maclear logoMaclear Schweiz, PolyReg SRO (AML, keine FINMA-Aufsicht) Mehrsprachig, inkl. Deutsch 50 € Ja, 2,5 % Gebühr

FAQ

1. Ist Baltis für deutsche Anleger überhaupt zugänglich? Ja, praktisch schon. Der Hilfebereich von Baltis setzt für die Registrierung ausdrücklich lediglich einen Wohnsitz irgendwo in der Europäischen Union voraus. Ein deutsches Bankkonto lässt sich über die reguläre SEPA-Überweisung anbinden, ein französisches Konto ist dafür nicht nötig. Regulatorisch handelt es sich dabei allerdings nicht um einen EU-Pass: Im AMF-Register ist die PSFP-Zulassung von Baltis mit „Passport: No” vermerkt, die Plattform ist formal weiterhin nur für Frankreich zugelassen.

2. Was bedeutet die häufig gesuchte Formulierung „baltis avis”? „Avis” ist französisch für Bewertung oder Erfahrungsbericht. Weil Baltis eine französische Plattform ist, suchen vor allem französischsprachige Interessenten unter „baltis avis” nach Erfahrungsberichten, ein Hinweis darauf, dass die Plattform primär für ein französisches Publikum konzipiert ist und deutschsprachige Informationsangebote dazu bislang eher selten sind.

3. Muss ich Französisch sprechen, um bei Baltis zu investieren? Formal nicht zwingend, praktisch aber empfehlenswert: Sämtliche Unterlagen, von der Kontoeröffnung bis zur einzelnen Projektbeschreibung, liegen ausschließlich auf Französisch vor. Ein zweisprachiger Bekannter, ein Übersetzungswerkzeug oder im Zweifel eine beglaubigte Übersetzung der wichtigsten Klauseln schützen davor, eine zentrale Bedingung schlicht zu übersehen.

4. Behält Baltis französische Quellensteuer auf meine Zinserträge ein? Vermutlich nicht, denn der Nichtresidenten-Status befreit grundsätzlich von der PFU, die nur für in Frankreich steuerpflichtige Anleger gilt. Ob Baltis selbst dazu eine schriftliche Zusage macht, ließ sich in den öffentlich einsehbaren Unterlagen nicht finden; am einfachsten lässt sich das direkt beim Support erfragen, bevor die erste Überweisung rausgeht.

5. Wie hoch ist die tatsächliche Ausfallquote bei Baltis? Das hängt von der Definition ab. Baltis’ eigene Performance-Tabelle weist Stand September 2026 bei 231 finanzierten Immobilienprojekten 65 Fälle mit mehr als sechs Monaten Zahlungsverzug, 32 Projekte in einem kollektiven oder gütlichen Verfahren und zwei endgültige Kapitalverluste aus – von einer Nullausfallquote ist also nicht auszugehen. Unabhängige Vergleichsportale wie Finance Héros und Investimieux kommen mit anderen Stichtagen und teils abweichenden Definitionen auf Verzögerungsquoten zwischen rund 21 und 28 Prozent. Die Zahlen sind wegen unterschiedlicher Stichtage, Grundgesamtheiten und Definitionen nicht direkt vergleichbar, zeigen aber übereinstimmend, dass ein spürbarer Teil der Projekte in Verzug gerät und ein kleiner, aber realer Anteil am Ende tatsächlich ausfällt.

6. Kann ich mein investiertes Kapital vor Laufzeitende verkaufen? Nein. Anders als etwa die Schweizer Plattform Maclear bietet Baltis keinen Sekundärmarkt an. Das Kapital bleibt bis zur planmäßigen oder verzögerten Rückzahlung des jeweiligen Projekts gebunden.

7. Reicht ein kleines Startkapital, um bei Baltis einzusteigen? Ja, 100 Euro genügen für ein einzelnes Crowdfunding- oder Puzzle-Projekt. Nur wer zusätzlich in die hauseigenen Fondsprodukte oder das Private-Banking-Angebot investieren will, braucht ein deutlich größeres Budget; dort beginnt die Zeichnung erst bei 5.000 Euro, ein anderes Anlegersegment als das offene Crowdfunding-Ticket.

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